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BEEOTOPIA — Die Stadtbegrüner Kontakt
15.–18. September 2026Halle 3A · Stand 111
Schaltschrank des ClimAdaptive Control Hub mit Touch-Display, auf dem die Bewässerungssteuerung mit den einzelnen Zonen läuft

ClimAdaptive Control Hub – Regenwasser aktiv steuern

Die Lösung für einen naturnahen Wasserhaushalt.

Starkregen Rückhalt vor dem Ereignis bereitgestellt
Dürre gespeichertes Wasser für die Hitzewochen
automatisch Bewässerung nach Sensorwerten, mehrere Zonen
Klimaanpassung Hitzeschutz und Vorsorge in einer Anlage

Problemlöser für Wasser, das im Sommer fehlt

Speichern statt nur versickern

Passive Schwammstadtkonzepte geben das Wasser an den Untergrund ab und wirken meist nur lokal. Der Control Hub hält es langfristig verfügbar – für die Wochen, in denen es tatsächlich gebraucht wird.

Gesteuerte Filterung

Zulaufendes Regenwasser wird gesteuert gefiltert, statt ungeprüft in einen Speicher zu laufen. Das ist die Voraussetzung dafür, dass gespeichertes Wasser später überhaupt für Bewässerung nutzbar ist.

Sensorgesteuerte Bewässerung vieler Zonen

Dach, Fassade, Stützwand, Baumscheibe und Pflanzfläche haben unterschiedlichen Bedarf. Der Hub bewässert sie als getrennte Zonen nach Sensorwerten – nicht nach einem starren Zeitplan.

Starkregen vorbeugend abfangen

Weil der Hub steuert, kann er Speicher vor einem angekündigten Ereignis entleeren und Rückhalt dann bereitstellen, wenn er gebraucht wird. Ein passiver Speicher ist im Ernstfall genau dann voll, wenn es darauf ankäme.

Betreibbar, nicht nur planbar

Zustände, Füllstände und Zonen sind ablesbar. Damit wird der Wasserhaushalt einer Anlage zu etwas, das man im Betrieb nachweisen und nachjustieren kann.

Es regnet nicht zu wenig – das Wasser ist nur nicht da, wenn es zählt

Entgegen dem Eindruck regnet es im Schnitt nicht weniger, eher mehr. Trotzdem fehlt in den langen Hitzeperioden Oberflächen- und Bodenwasser – auch dort, wo nach Schwammstadtprinzip gebaut wurde. Der Grund ist einfach: Passive Konzepte sind darauf ausgelegt, Wasser abzugeben. In dem Moment, in dem es gebraucht würde, ist es weg.

Der ClimAdaptive Control Hub dreht diese Logik um. Er speichert Niederschlagswasser langfristig, filtert es gesteuert, verteilt es sensorgesteuert an getrennte Zonen und stellt vor einem Starkregenereignis vorbeugend Rückhalt bereit. Aus Rückhaltung wird damit Wasserwirtschaft auf dem Grundstück.

Warum Steuerung der entscheidende Unterschied ist

Ein Speicher ohne Steuerung hat zwei Zustände, und beide sind zum falschen Zeitpunkt falsch: Im Sommer ist er leer, weil er das Wasser abgegeben hat, und vor dem Gewitter ist er voll, weil niemand ihn entleert hat. Steuerung heißt, dass Füllstand, Bedarf und Wetterlage zusammen betrachtet werden. Erst damit lässt sich in derselben Anlage Hitzeschutz und Starkregenvorsorge betreiben – zwei Ziele, die sich im passiven Aufbau gegenseitig blockieren.

Wo er eingesetzt wird

Quartiers- und Gewerbeentwicklungen, Schul- und Verwaltungsstandorte, Bestandsflächen mit vorhandenen Speichern, Anlagen mit mehreren Begrünungsarten – überall dort, wo Begrünung dauerhaft funktionieren muss und Trinkwasserbewässerung keine Option ist.

Nächster Schritt

Anschlusswerte, Sensorik, Zonenlogik, Schnittstellen und Wartungsintervalle klären wir am schnellsten an Ihrer konkreten Fläche: Auf der GaLaBau 2026 ist der Hub am Stand, und im Vortrag „Mehr Regen – weniger Wasser“ am 18.09. steht die Logik dahinter im Mittelpunkt. Wer hier Infomaterial anfordert, bekommt die Präsentation zum Vortrag nach dem 18.09. automatisch zugeschickt.

Ansehen

Infomaterial zum ClimAdaptive Control Hub anfordern

Sie erhalten den Download-Link direkt per E-Mail — ohne Bestätigungsschritt, ohne Anhang im Postfach.

Sie erhalten sofort unseren Leitfaden zur Begrünung in der Architektenplanung. Die Präsentation zum Vortrag „Mehr Regen – weniger Wasser“ senden wir Ihnen nach dem Vortrag am 18.09.2026 automatisch zu.

GalaBau 2026 · 15.–18.09.2026

ClimAdaptive Control Hub live am Stand ansehen

ClimAdaptive Control Hub steht bei uns am Stand: Halle 3A, Stand 111, Messe Nürnberg. Die Beratungsslots sind begrenzt — mit einem Termin ist jemand für Sie da, der Ihr Vorhaben mit Ihnen durchgeht.

Sie kommen nicht zur Messe? Rufen Sie an: 01520 60 80 200

Häufige Fragen

Was unterscheidet den Hub von einer Zisterne mit Pumpe?

Die Steuerung. Eine Zisterne speichert und gibt ab. Der Control Hub entscheidet, wann gefiltert, gespeichert, bewässert oder vorentleert wird – nach Sensorwerten und über mehrere Zonen. Genau daraus entsteht der Unterschied zwischen Rückhaltung und aktivem Wassermanagement.

Ersetzt das ein Schwammstadtkonzept?

Nein, es vervollständigt es. Passive Versickerung bleibt richtig. Nach unserer Einschätzung verschenken rein passive Konzepte aber einen erheblichen Teil ihrer Wirkung, weil das Wasser in der Hitzeperiode nicht mehr verfügbar ist – und genau diese Lücke schließt der Hub.

Lässt sich das im Bestand nachrüsten?

Das ist der Regelfall, nicht die Ausnahme: vorhandene Speicher, Dachabläufe und Grünflächen werden eingebunden. Was dafür konkret nötig ist, hängt an Zuläufen und Speichervolumen vor Ort und gehört in eine kurze Bestandsaufnahme.

Welche Anlagen kann der Hub bewässern?

Alles, was als Zone angeschlossen ist – Dachbegrünung, wandgebundene Begrünung wie Everybody's Greenwall, begrünte Stützwände wie L-Tec Green, Baumstandorte, Pflanz- und Rasenflächen. Deshalb steht er in unseren Projekten meist nicht allein.

Wer betreibt die Anlage später?

Der Betreiber der Fläche. Die Steuerung arbeitet selbstständig; im Betrieb geht es um Ablesen und gelegentliches Nachjustieren, nicht um tägliche Bedienung. Anschlusswerte, Schnittstellen und Wartungsintervalle stehen im Infomaterial.

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